Am 5. Dezember lädt Fränkel seine Mieter, Kunden und Geschäftspartner ganz herzlich zum Weihnachtssingen ein. Kommen Sie um 17 Uhr vor der Fränkel-Zentrale in der neugestalteten Allmandstraße zusammen. Stimmen Sie sich gemeinsam mit Chören und verschiedenen Musikgruppen auf die Weihnachtszeit ein. Als besonderes Highlight des Abends tritt die Band voXXclub auf. Die fünf Volksmusiker gehören zur momentan erfolgreichsten und wohl sympathischsten Band der neuen Volksmusik. Freuen Sie sich auf ein gemütliches Miteinander unter der weihnachtlichen Beleuchtung der Allmandstraße. Glühwein, Punsch und kleine Leckereien machend den Abend zu etwas ganz Besonderem. Der Eintritt ist frei.

SZ sucht die besten Weihnachtssänger

Die Schwäbische Zeitung sucht zusammen mit der Fränkel AG die besten Weihnachtssänger. Zu gewinnen gibt es ein Kochevent für bis zu zehn Personen beim Fränkel Kochstudio in Friedrichshafen. Teilnehmen können Gruppen ab vier Personen. Es gilt, ein beliebiges bekanntes Weihnachtslied als Video aufzunehmen.

Fertige Videos müssen mit dem Hashtag „weihnachtssingenFN“ versehen bei Facebook hochgeladen werden. Wichtig ist dabei, das Video als öffentlich sichtbar einzustellen. Die Videos müssen auf den Kanälen der Schwäbischen Zeitung und der Fränkel AG geteilt werden können. Einsendeschluss ist der 27. November. Die Gewinner werden benachrichtigt. Hier das Video der Fränkel AG.

Folgen und Risiken für den Mieter – Ein Gastbeitrag von Rechtsanwalt Henning Manhardt

Ein Mieter kündigt das Mietverhältnis und bezahlt in den letzten Monaten des Mietverhältnisses keine Miete mehr, indem er die von ihm an den Vermieter bezahlte Kaution mit den letzten Mietzahlungen verrechnet.

Diesem so genannten „Abwohnen“ der Kaution liegt die Vorstellung zugrunde, Mieter von Wohnungen, aber auch gewerblich genutzten Flächen seien nach Kündigung des Mietverhältnisses berechtigt, im Zeitraum bis zur Beendigung des Mietverhältnisses die Bezahlung der Miete unter Verrechnung mit dem Kautionsbetrag einfach einzustellen.

Diese Vorstellung stellt einen gravierenden Rechtsirrtum dar.

Grundsätzlich gilt, dass der Mieter bis zur Beendigung des Mietverhältnisses zur Bezahlung der Miete und im Regelfall auch der im Mietvertrag vereinbarten Nebenkostenvorauszahlungen verpflichtet ist.

Demgegenüber hat der Mieter einen Anspruch auf Rückzahlung der Kaution, die bei Wohnraum im Übrigen höchstens drei Nettokaltmieten betragen darf, erst nach Beendigung des Mietverhältnisses und Auszug aus dem Mietobjekt, wobei der Vermieter die vom Mieter gestellte Kaution regelmäßig jedoch höchstens bis zu sechs Monaten nach Ende des Mietverhältnisses einbehalten darf, um zu prüfen, ob ihm noch Ansprüche gegen seinen Mieter zustehen.

Denn die Mietkaution dient der Sicherung von Ansprüchen des Vermieters gegen den Mieter aus dem Mietverhältnis, unteranderem also wegen Schäden am Mietobjekt oder offener Betriebskostennachzahlungen, insbesondere aber auch wegen nicht bezahlter Miete.

Stellt der Mieter also die Bezahlung der Miete in den letzten Monaten vor Beendigung des Mietverhältnisses ein, um diese mit der Kaution zu verrechnen, begeht er eine schwer-wiegende Verletzung seiner Pflichten gegenüber dem Vermieter aus dem Mietvertrag.

Mit gravierenden Folgen.

Der Vermieter kann aufgrund des Umstandes, dass die Miete regelmäßig am dritten Werktag eines jeden Monats im Voraus zur Zahlung fällig ist, den Mieter bereits bei Nichtbezahlung einer Miete ohne Mahnung verklagen und bei einem Rückstand von zwei Monatsmieten neben einer entsprechenden Zahlungsklage darüber hinaus das Mietverhältnis seinerseits außerordentlich fristlos kündigen.

Im Falle der gerichtlichen Inanspruchnahme entstehen dem Mieter neben den sonstigen Unannehmlichkeiten regelmäßig hohe Rechtsanwalts- und Gerichtskosten.

Auch wenn bei einem Wohnungswechsel für die neue Wohnung hohe Kosten für den Umzug, Einrichtung, eventuell den Makler u.ä. entstehen, sollte der Mieter nach Kündigung seiner bisherigen Wohnung keinesfalls auf die Idee verfallen, die für das bisherige Mietverhältnis gestellte Kaution abzuwohnen.

Denn dieser Schuss geht regelmäßig nach hinten los.

Frisches Obst und Gemüse aus eigenem Anbau und die Gemeinschaft stärken – das möchte Fränkel mit dem neuen Urban-Gardening-Projekt in der Saint-Dié-Straße in Friedrichshafen. Der Wunsch nach diesem Mitmach-Garten kam in der Mieterumfrage aus dem vergangenen Jahr auf. Ein Fränkel-Mieter hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Garten zu betreuen und zu pflegen. „Alle Fränkel-Mieter in der Gegend sind eingeladen, sich an dem tollen Projekt zu beteiligen“, sagt Oliver Keim, Teamleiter der Wohnungsverwaltung bei Fränkel. „Besonders im Frühjahr ist der Nutzgarten eine schöne Begegnungsstätte und eine tolle Gelegenheit, mit Nachbarn ins Gespräch zu kommen und neue Kontakte zu knüpfen.“ Unterstützt wird das Vorhaben vom Amt für Bürgerservice, Sicherheit und Umwelt.

Bild von Capri23auto auf Pixabay

Fünf Kilometer rund um das Messegelände – das ist der ZF-Firmenlauf in Friedrichshafen. In diesem Jahr tritt Fränkel zum zweiten Mal mit Mitarbeitern, Freunden und Mietern an.

Grüne T-Shirts und gute Laune kennzeichnete das Fränkel-Firmenlauf-Team in 2018. Am 1. Juli tritt das Unternehmen wieder an und möchte eine schlagkräftige Truppe zusammenstellen. Sie walken oder joggen gerne oder sind ein ambitionierter Läufer?

Dann schließen Sie sich dem Fränkel-Team an und laufen Sie gemeinsam die Distanz von fünf Kilometern. Die Fränkel AG wird das Startgeld übernehmen und für jeden Läufer ein Lauf-T-Shirt bereitstellen. Am Lauftag selbst werden alle Teilnehmer am hauseigenen Stand mit Wasser, Bananen und Traubenzucker versorgt. Damit Sie sich bestens auf den Lauf vorbereiten können, bietet Fränkel Ihnen ab April einmal im Monat einen Lauftreff an. Interessierte müssen nicht an jedem Termin teilnehmen, ein Einstieg ist jederzeit möglich.

Wenn Sie sich anmelden möchten oder noch Fragen haben, dürfen Sie sich gerne an Fränkels Läuferkoordinatorin Elena Gerlich (Tel. 07541/ 9210-37
oder E-Mail: Elena.Gerlich@fraenkel-fn.de) wenden. Die Anmeldung
ist bis zum 30.06.2019 möglich. Das Fränkel-Team freut sich auf einen
tollen gemeinsamen Lauf!

Weitere Informationen zum Lauf erhalten Sie auf der Homepage: www.firmenlauf-fn.de.

Von Persenning bis hin zu Faschingskostümen – die Sattlerei Boot112.com sind Experten für Stoffe und Nähen

Rauf aufs Wasser – ein Wunsch, den sich viele am Bodensee mit Segel- oder Motorbooten erfüllen. Doch was ist, wenn das Segel oder die Abdeckplane kaputtgeht? Der Fränkel-Mieter Boot112.com aus Langenargen repariert seit 2011 Segelboot- und Motorbootpersenninge. „Persenning ist ein
festes, wasserdichtes Material“, erklärt die Inhaberin Silke Kreßner. Doch Boot112.com ist noch viel breiter aufgestellt. „Wir fertigen auch Vorzelte, zum Beispiel für Campingwagen, oder auch Beschattungen an. Wir sind aber auch offen für Sonderanfertigungen aller Arten“, ergänzt sie. Eine
Aufgabe der größeren Art war die Anfertigung einer Persenning für das Segelboot Dehler 42. „Das Boot ist etwa 13 Meter lang und dementsprechend brauchten wir unglaublich viel Stoff“, erzählt Kreßner.

Insgesamt waren es 125 Quadratmeter. Damit war es etwa so groß wie eine großzügige 4-Zimmer-Wohnung. Zu den wohl eher ungewöhnlichen
Kunden von Boot112.com gehört auch ein Faschingsverein: die Sattlerei
hilft den Schussenteufeln aus Meckenbeuren mit ihren Kostümen. Auch wenn Kreßner und ihre Mitarbeiterin das ganze Jahr über gut zu tun haben, ist es während der Saison stressiger. „Zwischen März und Oktober
müssen wir die Aufträge so schnell wie möglich erledigen. Da kann es durchaus schon mal passieren, dass wir einen 12-Stunden-Tag haben“, sagt Kreßner. Im Schnitt arbeitet die Sattlerei im Jahr an zehn Segel- und
20 Motorbooten. Dazu kommen noch weitere Aufträge wie die Seitenverkleidung für einen Anglerverein. Und seit ihrem Umzug
in größere Räume im Sommer 2018 haben sie auch in Langenargen den Platz dafür.

Ende letzten Jahres führte Fränkel einen Carsharing-Service ein. Mieter hatten den Wunsch in der Mieterumfrage geäußert. Fränkel-Mieter Eckard Bieler nutzt das Angebot regelmäßig. In einem Interview erklärt er, warum.

Wie sind Sie auf das Fränkel Carsharing aufmerksam geworden?
Ich habe in den Fränkel News 4/18 davon gelesen und den Service daraufhin ausprobiert.

Was schätzen Sie an dem Angebot am meisten?
Am besten finde ich die günstigen Konditionen. Vier Euro pro Stunde ist ein sehr fairer Preis. In meinem Fall kommt als großer Vorteil dazu, dass die Autos sehr nah an unserer Wohnung sind.

Wie könnten wir das Angebot weiter verbessern?
Die „Abholung des Fahrzeugs“ ist teilweise noch etwas irreführend. Wenn ich ein Fahrzeug beispielsweise für 18.00 Uhr miete, erscheint
in der App „Starten um 17:45 Uhr“. Diese Anzeige suggeriert, dass das Auto bereits um 17:45 Uhr zur vereinbarten Kondition zur Verfügung steht. Man muss dann allerdings den vollen Stundensatz zusätzlich zahlen.

Besitzen Sie noch ein eigenes Auto?
Nein.

Wozu nutzen Sie das Carsharing-Auto?
In der Regel nutze ich das Auto für größere Einkäufe. Aber auch für Abendveranstaltungen komme ich auf das Angebot zurück. Vor allem, weil ich das Fahrzeug von 18:00 Uhr bis 8:00 Uhr am nächsten Morgen buchen kann. Demnächst wollen wir ein Fahrzeug auch über ein Wochenende mieten.

Flexibilität und Mobilität

Mit dem neuen Carsharing-Service von Fränkel kommen Mieter auch ohne eigenes Auto bequem von A nach B

Zu wenig Parkplätze, Staus und hohe Kosten – es gibt viele Argumente, die gegen ein Auto sprechen, insbesondere in der Stadt. Dennoch ist es in manchen Situationen unverzichtbar – wie etwa für den wöchentlichen Einkauf oder einem Wochenendausflug in die Berge. Mit dem neuen Carsharing-Service bietet Fränkel seinen Mietern exklusiv die optimale Lösung. „Die Mieterumfrage im Sommer hat uns gezeigt, dass dieser Service gewünscht ist, daher testen wir ihn zurzeit in Friedrichshafen“, erklärt Fränkel-Vorständin Jaqueline Egger-Buck. Seit Oktober stehen deshalb an den drei Standorten Oberhof-, Wendelgard- und Möttlistraße insgesamt drei Opel Corsa und ein Opel Astra. Um die Fahrzeuge zu nutzen, benötigen die Mieter nur die MOQO HOME App. Mit der App können sie das Fahrzeug buchen, öffnen und wieder abschließen. „Dank MOQO können Mieter spontan und zu jeder Uhrzeit auf das Auto zugreifen“, sagt Egger-Buck. Die Fränkel-Mieter können sich kostenlos bei der App anmelden und dann die Wagen ab vier Euro pro Stunde mieten.

10 Euro Starterrabatt: Rabattcode „GUENSTIGMOBIL“ bei der ersten Buchung eingeben und 10 Euro sparen.

Das Fränkel-Kreativ-Team hat die Mieterumfrage ausgewertet und erste Pilotprojekte organisiert

Im Sommer hat Fränkel 1.000 Mieter zu ihrer Zufriedenheit befragt. Knapp 300 Mieter haben an der Umfrage teilgenommen. Unter den Teilnehmern hat Fränkel fünfmal einen einmaligen Mieterlass von 100 Euro verlost, zudem spendete das Unternehmen 2.000 Euro an End-Polio-Now. „Wir freuen uns sehr über die rege Teilnahme. Nur mit der Hilfe unserer Mieterinnen und Mieter können wir uns stetig weiter verbessern“, sagt Fränkel-Vorständin Jacqueline Egger-Buck. Die Ergebnisse können sich sehen lassen: 45 Prozent der Teilnehmer gaben an, ihre Bewertung abgegeben zu haben, weil sie allgemein zufrieden sind und weitere 26 Prozent wollten den Service und die Beratung positiv hervorheben. So haben die Wohnungen und Wohnanlagen allgemein Noten zwischen 1,7 und 1,9 erhalten. Auch das Mietverhältnis bekam viel Zuspruch. 23 Prozent der Befragten gaben an, dass sie die fachliche Kompetenz schätzen, während weitere 19 Prozent die Freundlichkeit der Mitarbeiter und 17 Prozent die kurze Reaktionszeit mögen. Es gibt jedoch auch Handlungsbedarf. „Die Umfrage hat uns gezeigt, dass in Bezug auf die Ausstattungen der Küchen und Bäder noch etwas Luft nach oben ist. Zwei weitere Aspekte, die wir ab jetzt in Angriff nehmen, sind unser Hausmeisterservice und die Renovierungen von älteren Wohnungen. Da haben wie in diesem Jahr bereits in der Wohnanlage Stockerholz angefangen“, erklärt Egger-Buck. Fränkel hatte zudem abgefragt, welche Dienstleistungen sich die Mieter zusätzlich wünschen. Besonders herausstechend war dabei das Interesse an einer Fränkel-Mieterkarte mit 67 Prozent. „Wir arbeiten im Moment an einer solchen Karte und verhandeln mit unseren Fränkel-Mietern aus verschiedenen Branchen. Überall dort könnten Mieter künftig Preisnachlässe, Sonderaktionen oder Rabatte erhalten“, sagt Marcel Hugger, Mitglied im Kreativ-Team. Zwei weitere Pilotprojekte sind ein Mietergarten für den Eigenanbau von Gemüse in der Saint-Die-Straße 14 in Friedrichshafen sowie das Fränkel Carsharing (mehr Informationen finden Sie unten). Für das „Urban-Gardening-Projekt“ wird den Mietern eine Grünfläche zur Verfügung gestellt, die sie eigenverantwortlich bepflanzen können. Das Amt für Bürgerservice, Sicherheit und Umwelt berät sie bei der Erstbepflanzung.

Die Polizeidirektion zieht in das Bürogebäude an der Brielmayerstraße in Weingarten und wird neuer Nachbar der Telekom

Für die beiden freiwerdenden Etagen im Bürogebäude in der Brielmayerstraße wurde ein neuer Mieter gefunden. „Wir sind sehr glücklich mit der Polizei einen adäquaten Mieter gefunden zu haben, der die Flächen langjährig anmietet“, sagt Heribert Nagel, Prokurist der Fränkel AG. Das viergeschossige Gebäude in Weingarten wurde 2003 für die Anforderungen des damaligen Alleinmieters Telekom erstellt. Nachdem diese nur noch einen Teil der Flächen braucht, begann die nicht ganz einfache Suche nach einem geeigneten Nachmieter. Mit dem Land Baden-Württemberg, vertreten durch den Landesbetrieb Vermögen und Bau Baden-Württemberg mit den Abteilungen der Polizei, Verwaltung, Gewässer und Umwelt sowie Verkehr und Prävention konnte jetzt dieser passende Mieter gefunden werden. „Die Kombination der Büronutzer, Telekom und Polizei, ist zwar für jeden neu und musste in mehreren Gesprächen gegenseitig abgestimmt werden, wir sind aber sicher, dass sich die Parteien arrangieren und wohlfühlen werden. Dafür stehen wir auch jederzeit zur Verfügung“, erklären Nagel und die Damen des Empfangs mit deren Leiterin Petra Erath.

 

„Wir sind überzeugt, dass sich die Parteien wohlfühlen werden“

Heribert Nagel, Fränkel-Prokurist

 

Die Neue Nordstadt Mitte gewinnt an Kontur: Mitte Juli hat die Firma Feneberg hier ihre erste Filiale in Friedrichshafen eröffnet. Auf einer Verkaufsfläche von 670 Quadratmetern bietet der Markt hochwertige Lebensmittel.

Zur Eröffnung gab es für die Kunden viele Angebote und Aktionen. So waren die Gemüsebauern vom Bodensee im Markt, die die regionale Feneberg-Biomarke VonHier beliefern. Sie standen den Kunden Rede und Antwort. Zudem bekamen die ersten 700 Kunden eine Feneberg-Einkaufstasche und beim Eröffnungsgewinnspiel gab es ein Jahr lang jeden Monat einen Feneberg-Einkaufsgutschein zu gewinnen. Als gut sortierter Nahversorger bietet Feneberg in Friedrichshafen alle Lebensmittel des täglichen Bedarfs an. Der Schwerpunkt liegt auf frischen und regionalen Produkten. Die Kunden finden im Markt beispielsweise eine Bedientheke mit frischer Wurst und frischem Fisch sowie einen großen SB-Bereich für frische Wurst und frisches Fleisch aus der Feneberg-Metzgerei in Kempten. Die Bäckerei im Eingangsbereich bietet Brot und Backwaren aus der Feneberg-Bäckerei. Der hauseigene Produktionsbetrieb in Durach bei Kempten stellt seine Produkte seit vielen Jahren ohne jegliche Zusatzstoffe her. Angeschlossen an die Bäckerei findet sich ein Imbiss mit einer großen Auswahl an Snacks und Gerichten für den Mittagstisch. Im gemütlichen Innen- und Außensitzbereich können die Kunden ihr Essen vor Ort genießen. Für ihren Einkauf können die Kunden in der Tiefgarage Wendelgardstraße parken. Ab einem Einkaufswert von zehn Euro bekommen sie die erste halbe Stunde (0,50 Euro) erstattet.

Zitat

„„Feneberg sieht sich als Nahversorger und wir wollen unseren Teil zum Leben in Friedrichshafen beitragen.““

Hannes Feneberg, Geschäftsführer

 

Wir sind besonders stolz, in diesem Sommer unser Projekt „Neue Nordstadt Mitte“ planmäßig fertiggestellt zu haben – das charakterstarke Gebäude mit der markanten Klinkerfassade überzeugt durch seine moderne Architektur und Haustechnik.

30 hochwertige und barrierefreie Wohnungen und der Lebensmittelmarkt Feneberg auf ca. 1.150 m² Fläche im Erdgeschoss steigern die Lebensqualität in der Nordstadt von Friedrichshafen.

Dies haben wir uns zum Anlass genommen, gemeinsam mit unseren Medienpartnern der Schwäbischen Zeitung eine Sonderveröffentlichung zu gestalten.

Gerne können Sie sich die Sonderbeilage hier als PDF-Datei auf Ihren Computer laden.

Die Themen in dieser Sonderbeilage:

Interview mit Peter O. Buck und Jaqueline Egger-Buck: „Sind uns unserer sozialen Aufgabe bewusst“

Architekt Manuel Plösser im Gespräch: „Eine Bereicherung für die Nordstadt“

Neueröffnung des Nahversorgers: „Feneberg eröffnet eine Filale in der „Neuen Nordstadt Mitte“

Hand in Hand: Gute Partnerschaft mit den beteiligten Firmen

UNSERE ÖFFNUNGSZEITEN

Montag bis Donnerstag 7.30 Uhr bis 12.00 Uhr und 13.30 Uhr bis 17.00 Uhr
Freitag 7.30 Uhr bis 13.00 Uhr

Fränkel AG | Allmandstr. 6 | D-88045 Friedrichshafen
Telefon: 07541 92 10 90 | Fax: 07541 92 10 36 | E-Mail: kontakt@fraenkel-fn.de | Internet: www.FraenkelAG.de
Vorstand: Peter Buck, Jaqueline Egger-Buck | Aufsichtsratsvorsitzender: Heinz Bühler
UST-ID-Nr.: DE 218900220 | HR 631880 Ulm